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Wichtige Termine im Juni

Die Schachfreunde Köln-Mülheim e.V. spielen seit dem 15. Juli 2010 im Don-Bosco-Club, Tiefentalstraße 38, 51063 Köln.


Seit dem 29.03.2011 sind Schachfreunde Köln-Mülheim e.V. Teilnehmer am Projekt "Kids in die Clubs".


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16.10.2007: Info 5 zur Saison 2007/08
Aufgrund der Probleme mit unserem Telefon kommt die Info erst heute. Am Sonntag wurde in der Bezirksliga und in der zweiten Kreisklasse gespielt.

2. Spieltag KSV-Bezirksliga Ost
  KSK Lasker Köln III (1733) 4.5 : 3.5 (1807) ISVFB Eikamp II  
  Bergische SF III (1752) 3.5 : 4.5 (1887) Spvg Kalk-Deutz I  
  Brühler SK III (1871) 6.5 : 1.5 (1748) SF Köln-Mülheim IV  
  Voß,Andreas (1942) ½ : ½ (1902) Wulff,Gregor  
  Tonnicchi,Marco (1928) ½ : ½ (1808) Holzer,Ingo  
  Romaker,Johann (1849) 1 : 0 (1821) Dahl,Rolf  
  Jopek,Eugeniusz (1853) 1 : 0 (1743) Gossmann,Jochen  
  Schlicht,Markus (1893) 1 : 0 (1743) Asselborn,Günter  
  Höfner,Christoph (1818) + : - (1737) Döllert,Gottfried  
  Raabe,Martin (1790) 1 : 0 (1684) Paduch,Dietmar  
  Raabe,Joachim (1892) ½ : ½ (1542) Kels,Dieter  
  Klub Kölner SF III (1905) 5.0 : 3.0 (1759) SK Sülz-Klettenberg I  
  SF Ford Köln II (1768) 4.5 : 3.5 (1771) SV Bayer Dormagen I  

Gottfried hatte am Sonntag noch abgesagt und somit fuhr das Team nur mit sieben Spielern nach Brühl. Allerdings war das nicht sonderlich tragisch; unsere Leute hatten sich eh nicht viele Hoffnungen gemacht. Dieter hatte einen guten Tag erwischt haben. Sein Gegner muss wohl während der Partie gesagt haben: „hier kann nur noch einer gewinnen“. Es reichte aber „nur“ zu einem Remis. Abhaken und auf die nächste Begegnung vorbereiten.


2. Spieltag KSV-Bezirksliga West
  SV Grünfeld I (1942) 5.0 : 3.0 (1726) SF Müngersdorf II  
  SV Randbauer Rheinland I (1779) 5.0 : 3.0 (1836) Bergische SF II  
  SK Sülz-Klettenberg II (1741) 4.5 : 3.5 (1690) SF Longerich II  
  SV Berrenrath I (1716) 2.5 : 5.5 (1746) Brühler SK II  
  SF Köln-Mülheim V (1669) 5.5 : 2.5 (1733) Turm Euskirchen II  
  Radermacher,Andreas (1909) ½ : ½ (1846) Viganske,Christian  
  Bonath,Michael (1749) 1 : 0 (1834) Blumenthal,Ralf  
  Schreiber,Peter (1716) 1 : 0 (1703) Palmen,Hermann  
  Paduch,Daniel (1714) 1 : 0 (1787) Billig,Karl-Heinz  
  Grether,Thomas (1745) 0 : 1 (1651) Nussbaum,Stefan  
  Bonath,Heiko (1400) 1 : 0 (1668) Franzmann,Simon  
  Beinert,Katharina (1392) 0 : 1 (1740) Hauernherm,Franz-Josef  
  Potyrala,Lukasz Rafal (1725) 1 : 0 (1631) Kaiser,Detlef  

Daniel hatte sich vertan und neun Spieler bestellt. Das war auch gut so, denn Andreas Humeniuk kam nicht und war auch telefonisch unerreichbar. Der Mannschaftsführer ging mit gutem Beispiel voran und gewann nach nur zweieinhalb Stunden seine Partie. Ab dem fünften Zug hatte der Gegner keine Chance mehr und somit war der Sieg reine Formsache. Katharina hatte ein Turmopfer des Gegenüber nicht gesehen und musste aufgeben, da das Matt nicht mehr zu verhindern war. Thomas hatte zwei Bauern für Angriff gegeben. Dem Gegner gelang es danach aber einige Figuren zu tauschen und der Vorteil schwand bis zur Aufgabe. Bei Michael kam es vor der ersten Zeitkontrolle zu einem Blitzduell. Als die Zeit beim Euskirchener gefallen war, hatte der mitschreibende Wettkampfleiter 38 Züge auf dem Blatt. Damit war der Voreifler aber gar nicht einverstanden und die Partie wurde an einem anderen Brett rekonstruiert. Es waren zwar 40 Züge gespielt worden, aber das Plättchen war schon unten. Also, Sieg für Michael mit Springer und drei Bauern gegen Turm und fünf Bauern. Andreas einigte sich bei völlig ausgeglichener Stellung auf ein Remis. Lukasz hatte es schwer. Er spielte zum ersten Mal gegen einen erblindeten Menschen. Züge ansagen und für den Gegner ziehen kostet Zeit und es wurde eng. Nach überstandener Zeitkontrolle eroberte er aber zwei Figuren und der Rest war eine Sache der Technik.


1. Spieltag KSV-2. Kreisklasse Ost
  Bergische SF VI   Spielfrei  
  SV Erftstadt III 7.5 : 0.5 Brühler SK VII  
  SK Worringen II (1388) 5.5 : 2.5 (1194) SF Köln-Mülheim VII  
  Neumann,Jörg (1490) 1 : 0 (1096) Puhle,Felix  
  Majowski,Peter (1503) 1 : 0 (1273) Worofsky,Sören  
  Rath,Henning (1430) 1 : 0 (1372) Schreiber,Gudrun  
  Kinzel,Thomas (----) 0 : 1 (1296) Kirfel,Thomas  
  Scharfenberg,Christian (1248) 0 : 1 (970) Barashkov,Nikolay  
  Sielaff,David (1339) ½ : ½ (1276) Kazimirski,Franz  
  Bergmann,Andreas (1320) 1 : 0 (1252) Timofejev,Eduard  
  Sewald,Jörg (----) 1 : 0 (1015) Karl,Laura  
  Poller SE II 5.0 : 3.0 SV Bayer Dormagen II  

In diesem Team musste ohne die ersten drei Bretter gespielt werden. Ich musste den Verein für die fünfte Mannschaft aufschließen. Wilhelm Adam war in Urlaub und Adre Tront durfte nicht spielen. Samstag mittag bekam ich einen Anruf von Manfred Weber, dass Leichlingen versäumt hat ihn abzumelden und er angeblich nun nicht eingesetzt werden darf. Damit bin ich allerdings nicht einverstanden und werde mich mal schlau machen. Nur am Wochenende war auf der Passstelle von NRW niemand erreichbar.
Da wir in der zweiten Kreisklasse nur spielen um die nicht so erfahrenen Spieler/innen an das Turnierschach zu gewöhnen, ist das Ergebnis zweitrangig. Mich freut natürlich sehr, dass Nikolay, nachdem er gestern bei der Kölner Jugendeinzelmeisterschaft schon einen 1400er geputzt hat, heute wieder einen stärkeren Gegner schlagen konnte. Etwas enttäuscht bin ich von Laura. Ihr Spiel ist gut, doch sie stellt leider zu oft etwas ein (gestern die Dame und heute eine Figur). Sie sollte am Montagstraining teilnehmen um ihre Taktik zu verbessern.

Beim Spiel verloren Sören und Felix schnell. Thomas bekam einen starken Angriff und konnte ihn in einen Sieg umwandeln. Kurz danach stellte Laura eine Figur ein und gab auf. Nikolay eroberte recht früh einen Bauern und seine Stellung wurde immer besser. Als er fast einen Turm mehr hatte gab der Gegner auf.
Die letzten drei Partien dauerten etwas länger. Eduard und Franz standen gut. Gudrun hatte leider eine Figur weniger. Es war also spannend.
Leider übersah Eduard ein Abzugschach und verlor Dame gegen Turm. Damit konnten wir nicht mehr gewinnen. Franz hatte es leider nicht geschafft seinen Vorteil auszunutzen und willigte in das Remisangebot des Gegners ein. Selbst wenn Gudrun ihre Partie noch gewonnen hätte, hätte das nichts an unserer Niederlage geändert. (Zweiter Absatz von Thomas)

Gruß Josef

Erstellt von Thomas Kirfel

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